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Taekwondo Köln

Taekwondo Köln

Taekwondo in Köln und die Sportschule Silla

Taekwondo hat eine lange Geschichte und Tradition. Die Verbreitung dieser traditionellen koreanischen Kampfsportart in Köln wäre ohne die Sportschule Silla kaum denkbar. Die Sportschule Silla ist die älteste Taekwondo-Schule in Köln. Die ersten Deutschen und Internationalen Meisterschaften im Taekwondo fanden im Gründungsjahr der Sportschule 1982 in Köln statt. Das erste große Kölner Taekwondo Turnier (Kim Pokal) wurde unter anderem von der Sportschule Silla mitorganisiert. Viele Vereine, Taekwondo-Schulen und Taekwondo-Trainer in Köln haben ihren Ursprung in dieser Sportschule. In der Kampfsportschule Silla stehen Ihnen derzeit 26 Schwarzgurte hilfreich beim Training des Taekwondo zur Seite.

Was ist das Besondere am Taekwondo?

Von allen asiatischen Kampfsportarten hat sich neben Judo nur das Taekwondo WTF als Olympische Disziplin etabliert. Seit dem Jahr 2000 können Sportler also auf olympischem Level kämpfen. Einer der Gründe: die fairen Regeln dieser äußerst dynamischen Kampfsportart. Taekwondo-Kampfsportler kämpfen nicht gegeneinander, sondern miteinander. Die umfassende Schutzausrüstung der Kämpfer ist ein weiterer Grnd. Denn nur so ist ein fairer und weitestgehend verletzungsfreier Wettkampf möglich. Die Sportler können sich ohne Angst vor schlimmen Verletzungen auf die sportliche Auseinandersetzung konzentrieren. Das macht diesen so schnellen Kampfsport so beliebt.

Die Grundlagen des Kampfsports Taekwondo

Für den modernen Menschen ist es wichtig, eine gesunde Sportart auszuüben, Selbstdisziplin zu lernen und das Selbstvertrauen durch die Selbstverteidigung und Körperbeherrschung zu stärken. Beim Taekwondo zählen nicht nur die Einzelleistungen des Sportlers. Genauso wichtig ist die Zusammenarbeit und das gegenseitige Assistieren in der bzw. mit der Gruppe.

Die Grundlage des Taekwondo ist die waffenlose Selbstverteidigung durch den Einsatz des eigenen Körpers. Das Training steigert Kraft und Ausdauer, vor allem aber Schnelligkeit und Beweglichkeit. Neben dem Training der körperlichen Fähigkeiten ist die Entwicklung der mentalen Fähigkeiten sehr wichtig. Diese stärken die Willenskraft und das Selbstvertrauen in erheblichem Maße. Der Schüler gewinnt sehr rasch an Vertrauen in sein Können. Und er lernt, dieses sowohl im sportlichen Bereich als auch im Selbstverteidigungsfall anzuwenden.

Über das Taekwondo WTF-System wird häufig gesagt, dass dieser Kampfsport zu 70 Prozent aus Beintechniken besteht. Die Beintechniken sind im Taekwondo natürlich vielfältiger und dynamischer als in anderen Kampfsportarten. Das spielt aber vor allem für den Wettkampf eine Rolle. Im normalen Trainingsmodus üben die Sportler viele Armtechniken wie in anderen Kampfsportarten auch. Allerdings dominieren beim Taekwondo die Beintechniken doch. Dort sitzt bei jedem gesunden Menschen die meiste Kraft. Gerade für Frauen ist das entscheidend: Männer sind zwar in aller Regel physisch stärker als Frauen. Aber jede Frau kann einen Ball mit dem Fuß weiter weg schießen, als ein Mann ihn mit dem Arm wegschlagen könnte.

Für wen ist Taekwondo geeignet?

Taekwondo kann von Personen jeden Geschlechts und Alters ausgeübt werden. Das System der Gürtelgrade gewährleistet, dass der Schüler weder unter- noch überfordert wird. Der Trainingseinstieg erfolgt schrittweise und beinhaltet Techniken, die den optimalen Erfolg für jede Person individuell garantieren. Der Einstieg in diesen faszinierenden Kampfsport ist jeder Zeit möglich. Kontaktieren Sie uns.

 

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